Smartphones und Reissbrett

1. Einfache Kommunikation und sicherer Datenaustausch

Wie sieht eine agile, effiziente und (rechts-)sichere Kollaboration intern, aber auch mit externen Partnern aus?

Entwicklung eines Konzepts zum bequemen, unkomplizierten, und DSGVO-konformen Austausch zwischen temporären und langfristigen Kooperationspartnern im Einklang mit heterogenen IT-Systemen im Hintergrund - eine agile, rechtskonforme "Brückenlösung"!

Glühbirne

2. Ganzheitliches Wissensmanagement

Wie kann ich operativ erhobene Daten (durch KI) in Wissen transferieren und als Wissen im Unternehmen konservieren?

Aufbereitung operativ erhobener Daten mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) für nutzer- und situationsbasierte Szenarien - eine automatisiert aufbereitete "Gedächtnislösung"!

Handshake digital

3. Digitale Servicepotenziale

Wer sind mittel- und langfristig meine Kunden und wie sehen dann in 10-15 Jahren digitale, kundenorienierte Serviceleistungen aus?

Analyse nutzerzentrierter Dienstleistungsansätze durch strukturierte Beleuchtung der Customer Journey in der jeweiligen Branche und Ableitung innovativer, zukunftsorientierter Dienstleistungen für diverse Kundensegmente - erfolgsorientierte "Servicelösungen"!

Im Zentrum der aktuellen Betrachtung der Digitalisierungsaktivitäten steht vorrangig die Handwerksbranche, in der unterschiedlichste Digitalisierungsniveaus und IT-Landschaften auch innerhalb der Gewerke vorzufinden sind. In Anlehnung an Industrie 4.0 werden die Digitalisierungsziele in dieser Branche unter dem Begriff Handwerk 4.0 zusammengefasst. Strukturell tendieren die dortigen Marktstrukturen zu einem Rückgang des Mittelbaus zugunsten industrieähnlicher Großunternehmen einerseits, Kleinst- bzw. Ein-Mann-Unternehmen andererseits. Ähnlich weit auseinander sind die Digitalisierungsniveaus an beiden Enden des Marktes. Collaboo soll u.a. neue Kooperationsformen, Wissenskonservierung und neue Serviceangebote in diesem heterogenen, feingliedrigen Umfeld softwareseitig digital ermöglichen.

Dabei werden unterschiedliche Digitalisierungsstufen von und zwischen Unternehmen berücksichtigt: Etablierte Geschäftsprozesse werden sukzessive digitalisiert, neue digitale Angebote und Leistungen sollen in kurzer Zeit identifiziert und effektiv, risikominimiert und ressourcenschonend gestaltet werden. In der höchsten Digitalisierungsstufe findet nicht einfach "Kanalwechsel" statt, sondern werden neue, innovative, nutzerzentrierte Ansätze erarbeitet und modelliert, die die Potenziale der Digitalisierung ausschöpfen und ab den 2020zigern für ein nachhaltiges, zukunftsfähiges Geschäftsportfolio sorgen.

Um diesen Entwicklungsprozess strategisch und operativ optimal führen zu können, bietet sich das Customer Journey Framework an. Dabei sollen die Touching Points der Kunden mit dem eigenen Unternehmen, aber auch mit anderen Marktteilnehmern - abseits des eigenen, engeren Geschäftssichtfelds - beleuchtet werden, um ein ganzheitliches Bild des Marktumfelds zu erhalten. Agile Ansätze, wie z.B. Design Thinking, Lean Start-Up oder Scrum unterfüttern die digitale Produktentwicklung methodisch.

Technisch setzt das Collaboo-Konzept auf Zukunftssicherheit und cloud-basierte, skalierungsfähige Plattformtechnologien unter strenger Beachtung der DSGVO und weiterführenden EU-Richtlinien. Aktuelle Verstöße vieler Unternehmen beim Datenschutz würden durch neueste Verschlüsselungstechnologien und einer Datenvorhaltung in Deutschland der Vergangenheit angehören.

Baukran

Handy mit Cloud
Handshake viele Leute

Das Collaboo-Konzept wird unter Leitung von Andreas Diehl und Stefan Beyerle mit einer Gruppe von Studenten und Absolventen der SRH Heidelberg, Universität Heidelberg, Universität Mannheim und KIT Karlsruhe erarbeitet und softwaretechnisch umgesetzt.

Um die Cloud-Plattform in der Prototypenphase ausgiebig schulen und testen zu können, werden weitere Corporate Partner mit vielfältigen, heterogenen Daten und strukturellen Markt- und IT-Herausforderungen - auch aus anderen Branchen - gesucht.

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